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Es ist allgemein bekannt, dass Fußball ein sehr schnelllebiges Geschäft ist. Gerade für Trainer zeigt sich immer wieder, dass es sehr schnell vorbei sein kann. Und auch dieses Jahr gab es bereits die ersten Trainerwechsel in der Bundesliga, wobei zwei Traditionsvereine betroffen sind. Abzuwarten bleibt, wie sich die Trainerwechsel nun auf den Verlauf der Saison auswirken. Bei einem hat es schon funktioniert…

SV Werder Bremen

Der erste Trainer, der diese Saison seinen Job verlor, war Viktor Skripnik beim SV Werder Bremen. Nach der dritten Pleite in Folge musste der Ex-Werder-Spieler seine Koffer packen und wurde fürs Erste durch den Amateur-Coach Nouri ersetzt. Mit Erfolg, denn gestern schaffte es der SV Werder Bremen überraschend, den VfL Wolfsburg mit 2-1 zu besiegen.

Hamburger SV

Es ist ja leider schon fast Tradition, dass die Trainer beim Hamburger Sportverein wechseln. Nach der vierten Pleite in Folge muss Chefcoach Bruno Labadia nun gehen und in Hamburg hat man mit dem Ex-Hoffenheim-Trainer Markus Gisdol auch bereits einen Nachfolger gefunden, der sich bereits in Hamburg befinden soll. Ob dieser nun die Wende schafft, bleibt noch abzuwarten, aber nach den großen Investitionen des Sommers kann es der richtige Weg sein, um die Köpfe der Spieler wieder zu befreien.

Dass es bei diesen beiden Trainerwechseln bleibt, ist zu bezweifeln. Die Saison ist ja noch ganz jung und wenn Mannschaften kurz vor dem Abstieg stehen, stehen erfahrungsgemäß auch kurz vor Ende der Saison noch weitere Trainerwechsel an. Bleibt nur die Frage, wen es trifft? Den mit Wolfsburg weiter hinter den Erwartungen bleibende Dieter Hecking?

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Bildquelle: Pixabay.com