Die Missionarsstellung

Die Missionarsstellung ist der Klassiker und wohl auch die meist ausgeübte Sexstellung unter Paaren überhaupt. Viele sehen sie aber auch als langweiligen Blümchensex an, und den meisten reicht die Missionarsstellung bei Weitem nicht aus.

Der Mann hat in der Missionarsstellung meisten mehr vom Sex, als die Frau, denn er bestimmt das Tempo, den Rhythmus beim stoßen und die Tiefe des Eindringens, während sie breitbeinig auf dem Rücken unter ihm liegt und kaum etwas machen kann. Der Mann hat in der Missionarsstellung also die volle Kontrolle, während die Frau ihm dabei Vertrauen symbolisiert. Dass die Missionarsstellung so beliebt ist, hat natürlich auch einen Grund, denn gerade wenn Liebe im Spiel ist, können sich beide Partner beim Sex tief in die Augen schauen.

Die Sexstellung wird oft von Pärchen benutzt, bei denen das Sexualleben schon ein wenig eingeschlafen oder zur Routine geworden ist, oder aber bei frisch verliebten bei Liebespärchen, die ihre Zweisamkeit und den Blickkontakt voll auskosten wollen. Man hat ja immer noch Zeit, andere Sexstellungen zu testen.

Variationen beim Sex

Natürlich bietet auch die Missionarsstellung mehre Möglichkeit, ein wenig zu variieren und das Geschehen ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten. Legt zum Beispiel Mal ein Kissen unter den Po der Frau. Somit kommt das Becken der Frau etwas nach oben, der Eintauchwinkel des Penis verändert sich und kann so auch den G-Punkt der Frau erreichen. Ebenfalls drückt der Schambereich des Mannes ein wenig auf die Klitoris der Frau, was sehr stimulierend wirkt.

Eine andere Variante ergibt sich, wenn die Frau ihre Beine auf die Schultern des Mannes legt. Dies hat wieder den Vorteil, dass der Mann tiefer eindringen kann und gleichzeitig seine Hände frei hat, um zum Beispiel die Brüste der Frau zu streicheln, da er sich nicht mehr abstützen muss. Um noch mehr Abwechslung in die Missionarsstellung zu bringen kann die Frau ihre Füße auch auf die Brust des Mannes drücken, so dass sie die Beine stark angewinkelt hat. Ihr könnt auch ein wenig Spannung reinbringen, indem Ihr die Hände der Frau festhaltet oder sogar oberhalb des Kopfes verbindet. Wer es dann noch auf die Spitze treiben will, kann seiner Partnerin beim Sex auch noch die Augen verbinden.

Fazit

Die Missionarsstellung wird eine Frau zwar nur in seltenen Fällen zu einem intensiven Höhepunkt bringen, doch das macht nichts. Durch die verschiedenen Varianten ist auf jeden Fall genug Reiz in dieser Sexstellung, die trotz der Meinung vieler nämlich alles andere als langweilig ist.