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Erstaunliches liest man derzeit über die Schauspielerin Pamela Anderson, die ja in er Vergangenheit nicht unbedingt dafür bekannt war, dass sie hochgeschlossen durch die Gegend lief. Mit ihren riesigen und falschen Brüsten macht sie eine steile Karriere, war mehrmals im Playboy, gratulierte Hugh Hefner splitternackt zum Geburtstag und hatte dann ja auch noch das Sex-Tape mit dem Musiker Tommy Lee, dass bis heute noch im Internet zu finden ist. Doch mit inzwischen 49 Jahren scheint die Blondine nun umzudenken.

Ihr Sinneswandel ist derzeit in einem Artikel im „Wallstreet Journal“ nachzulesen, den sie zusammen mit Autor und Rabbi Shmuley Boteach verfasste und dem sie Pornos als eine „öffentliche Gefahr von beispiellosem Ausmaß“ beschreibt, wie das Nachrichtenportal n-tv.de berichtet. Sie sehe die große Gefahr darin, dass sich Pornografie ohne Probleme verbreiten lasse und sagt weiterhin, dass sie die Seele von Männern so sehr zersetzen würden, dass diese daraufhin einfach nicht mehr in der Lage sind, beispielhafte Väter und Ehemänner zu sein.

Sie geht sogar noch weiter und sagt, „dass Pornos etwas für Verlierer sind – ein langweiliges, verheerendes und in die Sackgasse führendes Ventil für Menschen, die zu faul sind, den Reichtum einer gesunden Sexualität zu ernten“.

Das sind ebenso ungewohnte wie deutliche Worte, die natürlich nicht von ungefähr kommen, sondern aufgrund eines Sexskandals in Amerika aus dem Jahr 2011 gewählt wurden. Dabei geht es um den Politiker Anthony Weiner, der trotz Ehefrau freizügige Bilder von sich an andere Frauen schickte, erwischt wurde, Reue zeigte und wieder in der Politik durchstartete, ehe dann neue Affären des Politikers ans Tageslicht kamen, so dass seine Frau sich doch noch von ihm trennte und die Karriere nun logischerweise vorbei ist.

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Bildquelle: Pixabay.com