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Der Scheidungskrieg zwischen Johnny Depp und Amber Heard geht in die nächste Runde. Aktuell geht es dabei in um die millionenschwere Abfindung, denn Amber Heard bekommt von Johnny Depp theoretisch 7 Millionen Dollar, was umgerechnet etwa 6,2 Millionen Euro sind. Letzte Woche verkündete Amber Heard dann, dass sie das Geld nicht für sich wolle, sondern zu gleichen Teilen zwischen der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union und einem Kinderkrankenhaus in Los Angeles aufteilen wolle, um damit etwas Gutes zu tun. Und schon sieht sie keinen Cent.

Johnny Depp zahlt direkt

Johnny Depp hat mit der Zahlung der Zahlung der ersten Raten der jeweils 3,5 Millionen Dollar bereits begonnen, allerdings nicht an Amber Heard, sondern an die beiden Organisationen direkt. Und beide haben den Eingang der Zahlungen wohl auch schon bestätigt, was Amber Heard offenbar gewaltig auf die Palme bringt.

Ihre Sprecher äußerten sich nämlich in ihrem Namen dazu und sagten, dass sie das Interesse an den Oganisationen durch Johnny Depp zwar begrüßen würde, er sich durch die direkte Zahlung allerdings Steuervorteile verschaffen würde. Auch in Amerika sind Spenden natürlich steuerlich positiv zu bewerten, was Johnny Depp zugute kommt. Da es nicht so ausgemacht worden ist.

Und plötzlich sind 14 Millionen Dollar im Gespräch, denn das ist die Summe, die Amber Heard verlangt, wenn Johnny Depp die Zahlungen direkt an die Organisationen spendet.

Es bleibt also spannend, wie es nun weiter geht, denn beide Parteien scheinen nicht gewillt, der anderen Partei auch nur eine Hand breit nachgeben zu wollen.

Da kann man wirklich froh sein, dass bei den beiden keine Kinder im Spiel sind, die unter so einem gewaltigen Rosenkrieg sicherlich leiden würden…

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Bildquelle: Pixabay.com