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Das wird viele nun verwirren, zu mal Gina Lisa Lohfink (29) am kommenden Montag wieder mal in Berlin vor Gericht stehen wird. Es handelt sich um die Falschverdächtigung, bei der sie 24 000 Euro Strafe zahlen soll.

Am 12 Juli soll sie nun vor dem EU Parlament sprechen. Michel Reimon (44), österreichischer Grünen Parlamentarier, soll Gina Lisa und ihren Vertediger Burkhard Benecken (40) eingeladen haben, damit sie über die hitzige Debatte im EU Parlament sprechen können, was die Verschärfung des Sexualstrafrechts angeht.

Frau Lohfink gelte als Praxis Beispiel für ein Thema welches sonst nur theoretisch behandelt werde. Gina Lisas Anwalt sagte gegenüber der Bild: „Wir freuen uns, dass der Fall ‚Lohfink’, der nun schon sehr lange für hitzige Debatten in ganz Deutschland sorgt, auf europäischer Ebene Eingang in die Politik findet. Dass die Diskussion in dieser Größenordnung geführt wird, ist ohne wenn und aber als sehr positiv zu bewerten.“

In der Kommenden ist das Plenum, welches beschließen wird wie scharf das reformierte Gesetz wirklich sein darf. Justizminister Heiko Maas (49) von der SPD zeigt sich offen für die NEIN heißt NEIN Lösung. Soll heißen wenn das Opfer deutlich verbalisiert dass es nicht einverstanden ist, müsse das genügen.

Gina Lisa steht vor Gericht da sie angeblich fälschlicherweise zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigt habe. Es gibt als Beweis ein kurzes Video welches die Blondine mit zwei Männern beim Sex zeigt. Zu hören sind „Hör auf“ und „Nein“ Doch die Staatsanwältin meine es sei nicht eindeutig worauf sich dieses Nein beziehe.

Die ehemalige GnT Kandidatin gründet zudem gerade einen Verein “ Women are strong“ um Opfer sexueller Gewalt zu helfen.

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Bildquelle: Pixabay.com